Mitarbeitersensibilisierung

E-Learning

Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit im Datenschutz. 

Unser Datenschutz E-Learning qualifiziert Ihre Mitarbeiter in nur 25 Minuten für den sicheren Umgang mit Daten. Interaktive Elemente sorgen für ein nachhaltiges Datenschutzbewusstsein Ihrer Mitarbeiter und wappnen diese für den Arbeitsalltag. 

Als Ihr Experte für Datenschutz und Informationssicherheit bieten wir Ihnen mit unserem E-Learning die Möglichkeit, die notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel und in kürzester Zeit mit dokumentiertem Nachweis und zu einem fest kalkulierten Kosten- und Zeitaufwand durchzuführen. Wir empfehlen hierbei, die gewohnten Präsenzschulungen mit E-Learning zu kombinieren, um die gewohnte Qualität zu erhalten und gleichzeitig den Aufwand zu reduzieren.

So ist es unbestritten sinnvoll, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens im Rahmen einer Präsenzveranstaltung Ihre Ansprechpartner für Datenschutz und Informationssicherheit auch einmal persönlich kennenlernen, denn Informationssicherheit ist ein „Geschäft des Vertrauens“.

Bei unserem professionellen E-Learning handelt es sich nicht um die üblichen am Markt befindlichen standardisierten E-Learning-Programme, sondern um ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes, individualisiertes Produkt zu einem äußerst attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis ohne jährliche Lizenzkosten.

Wir können Ihnen entweder eine Web-Version oder eine LMS-Version zur Integration in Ihr LMS-System in vielen verschiedenen Sprachen bieten.

Im Portfolio haben wir drei Datenschutz Module, drei Module zu Informationssicherheit und ein Modul Fernmeldegeheimnis.

Unser E-Learning ist bei zahlreichen Markt- und Technologieführern erfolgreich im Einsatz, unter anderem bei einem der größten europäischen IT-Dienstleister, bei welchem unser E-Learning an rund 100 Standorten weltweit zum Einsatz kommt.
 

Online – Schulungen / atarax academy  

Datenschutz-Fragen stellen sich in den meisten Unternehmensbereichen, weil die Herausforderungen des Datenschutzes die meisten Unternehmensbereiche längst durchdrungen haben.

Häufig fällt es da bereits schwer abzuschätzen, ob überhaupt ein Datenschutz-Problem vorliegt, geschweige denn, wie es gelöst werden könnte. Alles sehr komplex? 

Verschaffen Sie sich einen Überblick, lernen Sie, wie Sie Hürden im Datenschutz erkennen und überwinden können, gewinnen Sie Sicherheit. Auf allen Ebenen – in allen Bereichen.

In der atarax academy haben wir unser Know-How in einem breiten Spektrum an Inhalten konzentiert - Für Sie. In Präsenz oder remote zum Hören und Lernen und auch als interaktive Bausteine für den Aufbau Ihrer Datenschutz-Kompetenz. Als Ergänzung zur Grundschulung vor Ort in Ihrem Unternehmen - jederzeit von überall.

Zur atarax academy

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Social Engineering

Wenn Sie als Unternehmer alle technisch möglichen und notwendigen Schutzmaßnahmen für die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten und Ihres auch bei Ihren Mitarbeitern gesammelten Firmen-Know-hows getroffen haben, verbleibt Ihnen trotz dieser Maßnahmen ein nicht unerheblicher „Risikofaktor“ in Gestalt Ihrer Mitarbeiter - sogar Ihrer loyalen (!) Mitarbeiter - erhalten. In einem ansonsten gut gesicherten System gilt bei der Datensicherheitsfrage der Mensch als das schwächste Glied im Unternehmen.

Diese potenzielle „Schwachstelle“ im Sicherheitssystem Ihres Unternehmens macht sich ein sogenannter „Social Engineer“ (Informationsbeschaffer) für seine kriminellen Vorhaben gezielt zu Nutzen, in dem er seinen „Angriff“ auf der zwischenmenschlichen Ebene startet. Bei dieser trivial anmutenden Vorgehensweise – eben aufgrund der zunächst nicht-technischen Methode – werden selbst ausgeklügelte Sicherheitsvorkehrungen raffiniert umgangen.

Der Social Engineer erreicht durch das gekonnte Vorspiegeln falscher Tatsachen in der Regel unbemerkt Zugriff auf die für ihn interessanten Informationen – und das in einem größeren Umfang als es durch einen bloßen Einbruchversuch mit PC gelingen könnte.

Der Social Engineer beschäftigt sich mit den Schwächen von Menschen und weiß, wie er deren Vertrauen gewinnen kann. Dabei ist es ihm insbesondere bewusst, dass jeder Mensch davon ausgeht, dass man ihn nicht unbemerkt manipulieren oder ihm etwas vortäuschen könne. Belanglose Informationsfetzen - vom Einzelnen unbedarft preisgegeben, da sie ihm gar nicht von Bedeutung erscheinen - und gezieltes Nachfragen ermöglichen dem Social Engineer, sich ein vollständiges Gesamtbild des auszuspähenden Unternehmens mit einem hohen Informationsgehalt zu erstellen.

Der Schwerpunkt der Schutzmaßnahmen im Bereich „Social Engineering“ liegt nach Aussage von Sicherheitsexperten eindeutig auf organisatorischen Vorkehrungen. Die notwendigen Maßnahmen sollten in einem umfassenden Regelwerk, d. h. in einer Sicherheitsrichtlinie, festgelegt werden, für deren Erstellung und Überwachung eine Position mit entsprechender Kompetenz einzurichten wäre, welche sich auch für die regelmäßige Sensibilisierung der Mitarbeiter verantwortlich zeichnet. In dieser Frage durch die Ernennung eines beliebigen Mitarbeiters zum Sicherheitsbeauftragten ausschließlich den haftungsrechtlichen Verpflichtungen der Geschäftsführung Genüge leisten zu wollen, würde der Wichtigkeit und Brisanz der Thematik - und letztlich dem Unternehmensschutz und den Unternehmenszielen - nicht gerecht werden.

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